<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:rssdatehelper="urn:rssdatehelper"><channel><title>Christian's Blog - Hotel Madeleine</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de</link><pubDate></pubDate><generator>umbraco</generator><description>Blog von Christian Pink - Hotel Madeleine</description><language>en</language><item><title>Business Punk`s</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2012/12/6/business-punk`s.aspx</link><pubDate>Thu, 06 Dec 2012 09:44:38 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2012/12/6/business-punk`s.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Sie machen die Preise ganzer Branchen kaputt, provozieren aus
Lust und Überzeugung und setzen die alten Marktgesetze außer Kraft,
Erich Sixt, Horst Deichmann, Heiner Kamps, Günter Fielmann , Peter
Kowalsky und noch viele andere angriffslustigen Querulanten!</p>

<p>Als Bionade, durch den Erfolg von Kowalsky, es schaffte in die
Supermrärkte zu kommen, staunten die Softgetränkehersteller, die
den Markt eigentlich unter sich aufgeteilt hatten, nicht
schlecht.</p>

<p>Ein beinahe insolventer Bierbrauer aus Unterfranken braute ein
völlig neuartiges alkohlfreies Erfrischungsgetränk und schaffte es
als Lifestyle Getränk salongfähig zu machen! Respekt!</p>

<p>Zwei Regeln hatte er mit seinem Stiefvater gebrochen:&nbsp; Sie
verließen das angestammte Biergeschäft und wendeten ihre Braukunst
auf völlig anderem Terrain an. Und dann besaßen sie die Frechheit,
es mit Giganten wie Coca Cola aufzunehmen.</p>

<p>Coca Cola wollte das Unternehmen sicherheitshalber sogar
übernehmen, aber Kowalsky schlug das Angebot aus!</p>

<p>Sowas finde absolut super...man darf ruhig "geil" dazu sagen.
Coca Cola einen "Korb" zu geben, das hat was!</p>

<p>Das diese Querdenker unbeliebt sind, dass sie angefeindet und
bekämpft werden, ist logisch. Genauso logisch wie die Tatsache ,
dass die Umsetzung ihrer Vorhaben ein Kampf ist.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wir brauchen solche "Regelbrecher" dringend in Deutschland. Sie
machen nicht anderes, als die "Grenzen" des "Normalen" , des
"Geregelten" bis hin zur Grenze des "Möglichen" zu verschieben.</p>

<p>Viele Story`s über solche Unternehmen habe ich in der neuen
Zeitschrift " Business Punk" gefunden. Eine absolut geniale
Zeitschrift, kann ich Ihnen nur empfehlen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Viele Grüße</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ihr Christian Pink</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Zitate (1)</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2012/2/1/zitate-(1).aspx</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:59:32 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2012/2/1/zitate-(1).aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Diese Woche bin ich in einer Zeitschrift auf ein interessantes
und auch ein absolut passendes Zitat gestossen...</p>

<p>"Es gibt Leute, die halten den Unternehmer für einen räudigen
Wolf, den man totschlagen müsse.Andere meine der Unternehmer sei
eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne.Nur wenige sehen in
ihm das Pferd, das den Karren zieht."Winston Churchill</p>

<p>Ich glaube das sollten sich manche zu Herzen nehmen, die nur all
zu leicht über die Selbständigen und Unternehmer urteilen. Wer ein
Unternehmen aufbaut, Arbeitsplätze schafft und soziale
Verantwortung übernimmt verdient Respekt und Achtung. Der
Mittelstand ist der größte Arbeitgeber und schafft am meisten
Arbeitsplätze. Vielleicht sollten Politiker und Gewerkschafter sich
mal fragen wie viel Arbeitsplätze sie schaffen, denn es ist einfach
zu kritisieren, wenn kein eigenes Risiko besteht.</p>

<p>Weiterhin beste Erfolge und Erkenntnisse wünscht Ihnen</p>

<p>Ihr</p>

<p>Christian PInk</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Machen Sie sich Ihre eigne Konjunktur!</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2012/1/16/machen-sie-sich-ihre-eigne-konjunktur!.aspx</link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:27:38 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2012/1/16/machen-sie-sich-ihre-eigne-konjunktur!.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Nein, es ist kein Zufall! Ausgerechnet von meiner Bank bekomme
ich diese Einladung....</p>

<p>Man mag ja über Neujahrsempfänge(und Banken) denken wie man
will. Ich denke , das sie keiner wirklich braucht!</p>

<p>Ein bekannter Ex-Nachrichten Sprecher referiert zu dem Thema "
Wie kommt Deutschland aus der Krise?"</p>

<p>Über 500 Personen pilgern hin....dabei sind wir doch noch gar
nicht in der Krise drin!!!!!</p>

<p>Ich bleibe zu Hause und diskutiere mit meinem Führungsteamdie
Strategien für 2012 und natürliche helfe ich auch bei der
Fertigstellung unseres neues "Frühstücksraum-Konzept".</p>

<p>Un da fällt mir die legendäre Hummel-Geschichte ein.Denn was sie
macht,das geht gar nicht: Sie fliegt, obwohl sie gar das gar nicht
dürfte.Zumindest nicht nach den Gesetzen der Aerodynamik. Denn
dieses fette Insekt wiegt satte 1,2 Gramm und hat gerade mal nur
0,7 Quadratzentimeter Flügelfläche. Das geht also nicht?Aber die
Hummel fliegt.Und wie sie fliegt!Warum? Weil sie nie einen Vortrag
über Aerodynamikbesucht hat.Obwohl bestimmt kostenlos gewesen
wäre....</p>

<p>Ich wünsche Ihnen für 2012 jede Menge Höhenflüge - mit
Bodenhaftung.</p>

<p>Stärken Sie Ihre Stärken- und machen Sie Ihre eigne
Konjunktur!</p>

<p>Dann brauchen Sie keinen Neujahrsempfang und auch keine Bank
mehr</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ihr Christian Pink</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Das nenne ich Servicequalität!</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2011/10/12/das-nenne-ich-servicequalitaet!.aspx</link><pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:50:47 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2011/10/12/das-nenne-ich-servicequalitaet!.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<div><span>Das nenne ich Servicequalität!</span><br />
<br />
<span>So nun standen die Urlaubstage 2011 kurz bevor! Natürlich
waren wir gespannt auf die Türkei, die uns noch völlig unbekannt
war. Klar kannte ich Galatasaray Istanbul und Fenerbahce
Istanbul,aber viel mehr wusste ich nicht über das Land und vor
allem nicht über die Menschen die dort leben!</span><br />
<span>Mit diesem "komischen" Gefühl ging es in den Flieger Richtung
Antalya.</span><br />
<span>Am Flughafen in Stuttgart gab es dann eine "Passkontrolle ",
klar die Türkei gehört ( noch) nicht zur EU!</span><br />
<span>Auch in Antalya angekommen gab es wieder eine "strenge"
Kontrolle sogar ein Blatt mit einem Stempel bekam ich vom
Zollbeamten mit.</span><br />
<span>Ganz komisches Gefühl hatten wir beide!</span><br />
<span>Danach ging es zum TUI Schalter, wo die erste kleine
Überraschung auf uns wartete. Jeder Gast bekam eine Flasche Wasser
geschenkt. Hier denkt jemand mit, denn bei über 40 grad sofort nach
dem aussteigen aus dem urlaubsflieger - da hat man Durst
!</span><br />
<span>Im Hotel angekommen ging es sofort in unser Zimmer. Dort dann
auch das erste "Problem " denn wir hatten direkten Meerblick
gebucht, was unser Zimmer natürlich nicht hatte...</span><br />
<span>Sofort rief ich an der Rezeption an und erklärte unser
Problem . Man vertröstete uns auf den nächsten Tag
.....super...!</span><br />
<span>Das Zimmer war aber trotzdem "voll der Hammer " - richtig
stylisch , mit offnen Bad und begehbarer Regendusche - richtig
cool!!!</span><br />
<span>Was uns aber in den nächsten Tagen für eine "Gastfreundschaft
" entgegen gebracht wurde, das war absolut
verblüffend!</span><br />
<span>Sowas habe ich noch in keinem anderen Urlaubsland
erlebt!</span><br />
<span>Die Mitarbeiter waren sowas von hilfsbereit und freundlich
und es war nicht dies "gestellte Freundlichkeit "! Nein, sie war
von Herzen , das spürte man!</span><br />
<span>Uns war es richtig unangenehm uns über das Zimmer ohne
Meerblick zu beschweren ....</span><br />
<span>Nach zwei Tagen konnten wir nun doch in eine Zimmer mit
direkten Meerblick umziehen.</span><br />
<span>Nur dieser Service in dem Hotel hat mich völlig beeindruckt.
Das Hotel erst vor 6 Wochen ganz neu eröffnet, also das Team war
neu und bestimmt noch nicht eingespielt...dann waren es täglich
über 45 Grad und wir kennen die deutschen Urlauber, die haben ja
immer was zu meckern.......</span><br />
<span>Die Mitarbeiter haben täglich von <a href="#">8 Uhr</a>
morgens bis spät in die Nacht gearbeitet ( meistens bis nach 24 Uhr
)</span><br />
<span>Und immer ein Lächeln!</span><br />
<span>egal ob Zimmerfrau oder Servicemitarbeiter bei der
Handtuchausgabe am Pool ..</span><br />
<span>Muss ehrlich sagen so einen Service habe ich selten
erlebt!</span><br />
<span>Richtig begeistert bin ich von dieser Gastfreundschaft in der
Türkei !</span><br />
<br />
<span>Ihr</span><br />
<span>Christian Pink</span><br />
<br />
<br />
<span>Übrigens wir waren im Sensimar Belek Resort &amp;
SPA</span><br />
<br />
</div>
]]></content:encoded></item><item><title>Sommerzeit-Urlaubszeit</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2011/7/18/sommerzeit-urlaubszeit.aspx</link><pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:14:10 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2011/7/18/sommerzeit-urlaubszeit.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Nachdem ich Ende Mai / Anfang Juni mein Projekt "neues
Madeleine" fast abgeschlossen hatte (Gut, es fehlen noch ein paar
Kleinigkeiten...) wollte ich wie über 80% der Deutschen ein paar
Tage Urlaub buchen.</p>

<p>Also machte ich mich mit meiner Freundin auf den Weg zum
Reisebüro um ein passendes Urlaubsziel zu finden.<br />
Im ersten Reisebüro ging man gar nicht richtig auf uns und
unsere"Urlaubsvorstellungen" ein......</p>

<p>Es war überhaupt kein "Service" zu spüren!Wir waren richtig
enttäuscht, zumal dieses Reisebüro in der erst ganz neu eröffneten
Europa Gallerie(einem super stylischen Einkaufszentrum) befand und
somit noch keine Stammkunden haben konnte.........</p>

<p>Wir versuchten dann unser Glück in einem anderen Reisebüro mit
einem ganz jungen Team.<br />
Hier war schon etwas mehr an Servicequalität zu spüren-doch so
richtig verstanden fühlten wir uns nicht.<br />
So wollten wir noch einen letzten Versuch in einem kleinen
Reisebüro ganz in der Nähe unseres Hotels versuchen.<br />
Hier hatte ich vor mind. 3 Wochen mal nach Katalogen gefragt und
welche mitgenommen und siehe da die Dame erinnerte sich noch an
mich und meine "Urlaubsziele"!</p>

<p>Hier stimmte auch die Beratung!Man spürte richtig die
Leidenschaft der Beraterin.(oder sagt man der
Reiseverkehrskauffrau.....denke Sie wissen was ich meine)</p>

<p>Am Ende haben wir uns für ein ganz neues Hotel in der Türkei
entschieden.<br />
Für uns beide der erste Aufenthalt dort. Ein "Sensimar Hotel", das
erst im Juni 2011 eröffnete und komplett durchgestylt sein
sollte.(mit offnen Bäder und so!)</p>

<p>Jetzt sind wir natürlich gespannt was uns in der noch (für uns)
unbekannten Türkei erwartet.</p>

<p>Ich hätte nie gedacht, das es noch so große Unterschiede in der
Servicequalität der Reisebüro`s gibt....obwohl ja die Preise
überall gleich sind!<br />
Wir haben uns auf jeden Fall "verstanden" und super betreut gefühlt
im City Reisecenter Dorothee Schmitt bei Meike Lamy</p>

<p><br />
Ihr<br />
Christian Pink</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Gift in unserem Essen : Wer billig kauft,hat selber schuld!</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2011/1/9/gift-in-unserem-essen--wer-billig-kauft,hat-selber-schuld!.aspx</link><pubDate>Sun, 09 Jan 2011 14:07:39 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2011/1/9/gift-in-unserem-essen--wer-billig-kauft,hat-selber-schuld!.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Eier und Geflügel sind in den letzten Tagen täglich in den
Schlagzeilen, kaum jemand rührt sie jetzt an. Ich habe mir mal die
Angebote der Discounter "unter die Lupe "genommen.</p>

<p>Mich ärgert an dem ganzen Thema die Verlogenheit der
Verbraucher, die sich jetzt empören, aber immer alles billiger
haben wollen und sich dann wundern , dass sie zum Schleuderpreis
keine Qualität bekommen!</p>

<p>Wer Gift in unser Essen mischt, gehört in der Gitter-das ist
klar!</p>

<p>Doch diese kriminelle Energie, die uns Gammelfleisch,Salmonellen
in Nudeln und Maden im Fisch bescherten, findet fruchtbaren Boden
in unserer Gesellschaft, die sich noch immer über das Debilen-Motto
"Geiz ist geil!" definiert!</p>

<p>Wir wollen also glückliche Hühner , die gockernd über saftige
Wiesen rennen und anschließend in kuschelige Nester ihre dicken
Eier legen, doch bezahlen will den Luxus artgerechter Tierhaltung
keiner!</p>

<p>Die Jagd nach dem Schnäppchen gefährdet die Schöpfung Tier weit
mehr als das Messer des Schlachters.Was für ein Leben muss diese
Kreatur führen, damit aus den deutschen Landen alles billig auf den
Tisch kommt!</p>

<p>Wir haben Lebensmittel zur Billig und Wegwerfware
gemacht.Darüber wurden Tiere zur Sache, deren Haltung uns nicht
interessiert,Hauptsache der Preis stimmt!</p>

<p>Lebensmittel heißen Lebensmittel, weil sie Mittel zum Leben
sind.Wertvoll in doppelter Hinsicht: Gesunde Ernährung hat ihren
Preis und verdient einen anständigen Umgang!</p>

<p>Doch wie sollen wir unsere Kinder Ehrfurcht vor der Schöpfung
lernen, wenn sie sehen, wie zu Schrottpreisen Schrottessen vom
Discounter verramscht wird?</p>

<p>Und wer sich für 20 Euro im Discounter den Einkaufswagen
vollmacht und noch immer glaubt, das sei kein Risiko, hat definitiv
einen Knall!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wir haben , im Interesse unserer Kinder und unserer eignen
Gesundheit die verdammte Pflicht, endlich unser Verhalten zu
ändern!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ihr</p>

<p>Christian Pink</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Christian wünscht ein freches Fest und einen schönen 32.Dezember!</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/12/17/christian-wuenscht-ein-freches-fest-und-einen-schoenen-32dezember!.aspx</link><pubDate>Fri, 17 Dec 2010 11:47:37 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/12/17/christian-wuenscht-ein-freches-fest-und-einen-schoenen-32dezember!.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>Liebe Madeleine Freunde,</p>

<p>wie steht`s mit Ihrer Stimmung? Schon alle Kugeln am Baum und
die Plätzchen und Dominosteine auf dem bunten Teller? Oder in
Gedanken an einem tropischen Strand mit viel mehr Lust auf eine
schrille als eine stille Nacht.Wie auch immer, mein Tipp für Sie:
Machen Sie Ihre eigenen Regeln und genießen Sie es. Das machen wir
schon seit Jahren jeden Tag so, und es klappt prima. natürlich nur,
weil wir Menschen wie Sie für unseren Weg begeistern können. Oh
Mann, jetzt werde selbst ich für einen Augenblick sentimental umd
möchte Ihnen ganz herzlich für Ihre Begeisterungsfähigkeit, Ihren
Zuspruch und Ihre Lust am Ausprobieren danken!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In diesem Sinne sende ich Ihnen ganz herzliche Grüße, ein dickes
Dankeschön , und wünsche ein freches Fest und einen guten
Rutsch!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ihr</p>

<p>Christian Pink</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Politische Treibjagd</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/12/6/politische-treibjagd.aspx</link><pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:22:29 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/12/6/politische-treibjagd.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p>"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen
Schutzmauern,die anderen erichten Windmühlen" Dieses chinesische
Sprichwort sollte sich die gastliche Branche zu Herzen nehmen, denn
zur Zeit bläst eine steife politische Brise den deutschen Hoteliers
unsaft ins Gesicht.</p>

<p>Angeführt von den Oppositionsparteien wurde ein populistisches
Sturmtief entfacht,das dem zu Jahresbeginn reduzierten
Mehrwertsteuersatz fürs Beherbergungsgewerbe nun den schnellen
Garaus bereiten soll. SPD,GRÜNE und LINKE haben endlich ihr
Feindbild gefunden: die ach so reichen Hoteliers! - Dass ich nicht
lache!</p>

<p>Aber schlimmer noch: Dieses irreale Zerrbild wird bei jeder
öffentlichen Gelegenheit weiter sarkastisch ausgemalt. Wie auf
einer Treibjagd wird die deutsche Hotellerie von der Opposition
aufs Korn genommen, als hätten ausgerechnet wir uns &nbsp;in
unlauterer Weise die Wirtschaftkrise zunutze gemacht und zu Lasten
der Allgemeinheit milliardenschwere Steuervorteile erschlichten.
Was für ein Nonsens! Ich frage jene Demagogen: Welche Branche war
es denn , die in den ersten neun monaten dieses Jahres rund eine
Millarde Euro investierte und damit nach Kräften die Wirtschaft
ankurbelte? Die Lösung fängt mit einen &gt;&gt;H&lt;&lt; an und
hört mit einem &gt;&gt;e&lt;&lt; auf; es war die vielgescholtene
Hotelerie! Sie hat im Vertrauen auf den Bestand der beschlossenen
Mehrwertsteuersenkung - ganz im Sinne des
Wachstumsbeschleunigungsgesetzes- tausendfach Aufträge an
mittelständische Unternehmen erteilt. Sie hat neues Inventar und
neue Telekommunikationsanlagen gekauft, hat abgewohnte Zimmer
renoviert, Bäder saniert Küchen modernisiert, Erweiterungsbauten
realisiert ,in neue Mitarbeiter investiert. Sie hat in der Krise
keine Schutzmauern gebaut, sondern viele Windmühlen errichtet. Und
jetzt wollen SPD,GRÜNE und LINKE dieser Branche zum Dank die Kerze
ausblasen...&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Wenn das der neue politische Wind des Wandels sein soll, dann
&gt;&gt; Gute Nacht &lt;&lt;.</p>

<p>
Herzlichst&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Ihr Christian Pink</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded></item><item><title>Jammerer oder Nicht-Jammerer? (2)</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/9/14/jammerer-oder-nicht-jammerer-(2).aspx</link><pubDate>Tue, 14 Sep 2010 08:44:56 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/9/14/jammerer-oder-nicht-jammerer-(2).aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal">
<span>&nbsp;</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Jammerer
oder Nicht - Jammerer?</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wer kennt
Sie nicht - die Jammerer auf hohem Niveau? Es ist ein
psychologisches Phänomen: am heftigsten jammern immer die Menschen,
denen es (zu) gut geht. Wem es wirklich schlecht geht, der jammert
nicht<span>&nbsp;</span> Beklagt wird sich nur dann, wenn es etwas
zu verlieren gilt. Ältere Menschen jammern tendenziell mehr, denn
sie verlieren ihre Jugend und manchmal auch ihre Gesundheit. Reiche
Menschen jammern mehr, denn sie haben Angst vor der
Armut.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wohlstand
und Wohlbefinden sind nämlich zwei völlig unabhängige Faktoren.
Fakt ist: Unterm Strich gibt es mehr glücklich arme als glücklich
reiche Menschen. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich in den
letzten 60 Jahren der Anteil der Menschen, die rückhaltlos sagen
"Ich bin glücklich" nicht verändert hat. Er liegt bei 15 %. Eine
Trümmerfrau kurz nach dem 2.Weltkrieg war also tendenziell nicht
unglücklicher oder glücklicher als ein durchschnittlicher Mensch in
der heutigen Zeit. Mehr noch: Glücksgefühle ließen sich damals
leichter erzeugen als heute. Die erste Tasse echten Bohnenkaffees
hat früher zu wahren emotionalen Luftsprüngen geführt - nach dem
ganzen Muckefuck in der Zeit der Entbehrung. Dieses Glücksgefühl
löst bei uns die mindestens ebenso wohlschmeckende Tasse aus unerem
modernen Kaffeeautomaten nicht mehr aus. Da müssen schon ganz
andere Register gezogen werden, um ein vergleichbares Glücksmoment
zu generieren</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wenn erst
einmal alles verloren ist - oder es von vorn herein gar nichts zu
verlieren gibt- wird nicht gejammert. Nach dem 2.Weltkrieg war der
Tiefpunkt erreicht- es konnte ja nur besser werden. Alle blickten
optimistisch in die Zukunft und krempelten die Ärmel hoch. Soziale
Hängematten kannte man nicht, dafür aber Eigeninitiative. Und mit
dem Handeln kam das Glücksgefühl - unabhängig vom Wohlstand. Denn
Trägheit macht traurig oder umgekehrt: Glück ist die Folge einer
Tätigkeit.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Manchmal
verselbstständigt sich sogar das Jammern, wird zum Selbstzweck.
Kennen Sie auch solche Menschen? - Für jeden Lösungsvorschlag, den
Sie bieten, fallen ihnen immer gleich drei neue Probleme ein. In
Wahrheit wünschen die sich gar keine Lösung, sondern eine
Bestätigung ihres Problems. Denn auch aus Problemen kann man
Energie ziehen - wenn auch negative.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Glücklich
macht das aber nicht. Und manchmal wächst man selbst in so eine
Situation herein, und ist dann zu betriebsblind, um das selbst noch
zu merken. Wenn wir Glück haben, stellt uns ein guter Freund wieder
die Spur ein, und weist uns auf diesen systematischen Fehler hin.
Doch die meisten Menschen wenden sich dann lieber ab. Man ist
nämlich kein Magnet für seine Mitmenschen, wenn man ständig
negative Energie versprüht.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal">
<span>&nbsp;</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wir sollten
uns stets bewusst sein, wie gut es uns eigentlich geht. Immer mal
wieder "Danke" sagen. Auch für die kleinen Dinge des Lebens. Eine
schöne Angewohnheit ist es, wenn man abends kurz vor dem
Einschlafen noch einmal die Glücksmomente des Tages Revue passieren
lässt. Das muss man aber aktiv machen, denn von allein kommen eher
die Augenblicke noch einmal hoch, die nicht so angenehm oder eher
ärgerlich waren .Dankbarkeit für die schönen Momente sorgt für eine
gute Bodenhaftung und gibt uns ein Gefühl dafür, was wirklich
wichtig ist im Leben. Gesundheit mit einem Körper, den man nicht
spürt und einem Geist, der vor Ideen sprüht. Eine Arbeit die uns
erfüllt und eine Partnerschaft, die uns beflügelt, Oft merkt man
erst was man gehabt hat, wenn man verloren hat, was vorher
selbstverständlich hingenommen wurde! Und ganz wichtig: Bewahren
Sie sich Wünsche. Wenn nicht alle in Erfüllung gehen, dann muss das
gar nicht so schlimm sein. Denn es gibt nur zwei Tragödien auf der
Welt: Die eine dass man nicht bekommt, was man sich wünscht. Die
zweite, dass man es bekommt - wobei die zweite die wahre Tragödie
ist (Oscar Wilde)</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal">
<span>&nbsp;</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal">
<span>&nbsp;</span></p>
]]></content:encoded></item><item><title>Jammerer oder Nicht - Jammerer?</title><link>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/9/14/jammerer-oder-nicht---jammerer.aspx</link><pubDate>Tue, 14 Sep 2010 08:38:46 GMT</pubDate><guid>http://blog.hotel-madeleine.de/2010/9/14/jammerer-oder-nicht---jammerer.aspx</guid><content:encoded><![CDATA[ 
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Jammerer
oder Nicht - Jammerer?</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wer kennt
Sie nicht - die Jammerer auf hohem Niveau? Es ist ein
psychologisches Phänomen: am heftigsten jammern immer die Menschen,
denen es (zu) gut geht. Wem es wirklich schlecht geht, der jammert
nicht<span>&nbsp;</span> Beklagt wird sich nur dann, wenn es etwas
zu verlieren gilt. Ältere Menschen jammern tendenziell mehr, denn
sie verlieren ihre Jugend und manchmal auch ihre Gesundheit. Reiche
Menschen jammern mehr, denn sie haben Angst vor der
Armut.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wohlstand
und Wohlbefinden sind nämlich zwei völlig unabhängige Faktoren.
Fakt ist: Unterm Strich gibt es mehr glücklich arme als glücklich
reiche Menschen. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich in den
letzten 60 Jahren der Anteil der Menschen, die rückhaltlos sagen
"Ich bin glücklich" nicht verändert hat. Er liegt bei 15 %. Eine
Trümmerfrau kurz nach dem 2.Weltkrieg war also tendenziell nicht
unglücklicher oder glücklicher als ein durchschnittlicher Mensch in
der heutigen Zeit. Mehr noch: Glücksgefühle ließen sich damals
leichter erzeugen als heute. Die erste Tasse echten Bohnenkaffees
hat früher zu wahren emotionalen Luftsprüngen geführt - nach dem
ganzen Muckefuck in der Zeit der Entbehrung. Dieses Glücksgefühl
löst bei uns die mindestens ebenso wohlschmeckende Tasse aus unerem
modernen Kaffeeautomaten nicht mehr aus. Da müssen schon ganz
andere Register gezogen werden, um ein vergleichbares Glücksmoment
zu generieren</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wenn erst
einmal alles verloren ist - oder es von vorn herein gar nichts zu
verlieren gibt- wird nicht gejammert. Nach dem 2.Weltkrieg war der
Tiefpunkt erreicht- es konnte ja nur besser werden. Alle blickten
optimistisch in die Zukunft und krempelten die Ärmel hoch. Soziale
Hängematten kannte man nicht, dafür aber Eigeninitiative. Und mit
dem Handeln kam das Glücksgefühl - unabhängig vom Wohlstand. Denn
Trägheit macht traurig oder umgekehrt: Glück ist die Folge einer
Tätigkeit.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Manchmal
verselbstständigt sich sogar das Jammern, wird zum Selbstzweck.
Kennen Sie auch solche Menschen? - Für jeden Lösungsvorschlag, den
Sie bieten, fallen ihnen immer gleich drei neue Probleme ein. In
Wahrheit wünschen die sich gar keine Lösung, sondern eine
Bestätigung ihres Problems. Denn auch aus Problemen kann man
Energie ziehen - wenn auch negative.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Glücklich
macht das aber nicht. Und manchmal wächst man selbst in so eine
Situation herein, und ist dann zu betriebsblind, um das selbst noch
zu merken. Wenn wir Glück haben, stellt uns ein guter Freund wieder
die Spur ein, und weist uns auf diesen systematischen Fehler hin.
Doch die meisten Menschen wenden sich dann lieber ab. Man ist
nämlich kein Magnet für seine Mitmenschen, wenn man ständig
negative Energie versprüht.</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal">
<span>&nbsp;</span></p>

<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span>Wir sollten
uns stets bewusst sein, wie gut es uns eigentlich geht. Immer mal
wieder "Danke" sagen. Auch für die kleinen Dinge des Lebens. Eine
schöne Angewohnheit ist es, wenn man abends kurz vor dem
Einschlafen noch einmal die Glücksmomente des Tages Revue passieren
lässt. Das muss man aber aktiv machen, denn von allein kommen eher
die Augenblicke noch einmal hoch, die nicht so angenehm oder eher
ärgerlich waren .Dankbarkeit für die schönen Momente sorgt für eine
gute Bodenhaftung und gibt uns ein Gefühl dafür, was wirklich
wichtig ist im Leben. Gesundheit mit einem Körper, den man nicht
spürt und einem Geist, der vor Ideen sprüht. Eine Arbeit die uns
erfüllt und eine Partnerschaft, die uns beflügelt, Oft merkt man
erst was man gehabt hat, wenn man verloren hat, was vorher
selbstverständlich hingenommen wurde! Und ganz wichtig: Bewahren
Sie sich Wünsche. Wenn nicht alle in Erfüllung gehen, dann muss das
gar nicht so schlimm sein. Denn es gibt nur zwei Tragödien auf der
Welt: Die eine dass man nicht bekommt, was man sich wünscht. Die
zweite, dass man es bekommt - wobei die zweite die wahre Tragödie
ist (Oscar Wilde)</span></p>

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<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal">&nbsp;</p>

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